Bild Haupteingang der FHWS in Schweinfurt

Besuch von der German Jordanian University

Gruppenfoto mit Charles Almasharfeh
Führten Gespräche über das Thema Inklusion an Hochschulen: Maike Antlitz, Charles Almasharfeh und Dr. Daniel Wimmer (v.l.n.r.)

Für zwei Wochen ist die FHWS Gastgeber von Charles Almasharfeh. Er ist Mitarbeitender unserer jordanischen Partnerhochschule, der German Jordanian University (GJU) in Amman, und befindet sich im Rahmen einer Erasmus+ Mitarbeitendenmobilität an der FHWS, um sich im Bereich Inklusion an deutschen Hochschulen weiterzubilden.

Charles Almasharfeh interessiert sich vor allem für die bereits existierenden Strukturen und Prozesse im Bereich Inklusion an der FHWS. Welche Rechte haben Studierende und Mitarbeitende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung und welche Pflichten haben im Gegenzug deutsche Hochschulen, nicht nur als Ort der Lehre, sondern auch als Arbeitgeber? Das Ziel dieser zweiwöchigen Fortbildungsmaßnahme ist der Aufbau ähnlicher Strukturen an der GJU. Herr Almasharfehs Plan ist es, dort ein Inklusionsbüro zu eröffnen, das behinderte oder chronisch kranke Studierende in all ihren Belangen unterstützen und beraten kann. Dafür trifft er sich im Rahmen seines Programms mit verschiedenen Stellen und Personen an der FHWS (z.B. mit Vizepräsident Prof. Dr. Achim Förster in seiner Funktion als Beauftragter für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung) und über die FHWS hinaus (z.B. mit dem Studentenwerk Würzburg oder der Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung (KIS) der Universität Würzburg, mit der die FHWS eine Kooperationsvereinbarung hat).

Die Mobilität und das Programm wurden vom Hochschulservice Internationales mit der Absicht organisiert, auch in Zukunft Inklusion als einen wichtigen Aspekt der Zusammenarbeit zwischen GJU und FHWS zu verankern.