Blick in die FHWS Bibliothek

Wege ins Ausland

Die Wege von der FHWS ins Ausland sind vielfältig: Sie können einen Studienaufenthalt oder ein Praktikum im Ausland absolvieren, innerhalb Europas bleiben oder ganz weit weg gehen, Sie können an eine unserer 230 Partnerhochschulen gehen oder sich als so genannter Freemover eine eigene Gasthochschule suchen, Sie lassen sich bei Ihrem Aufenthalt fördern oder finanzieren ihn sich ganz selbstständig…

Für alle Wege gilt aber gleichermaßen: Ein Auslandsaufenthalt muss rechtzeitig geplant und gründlich vorbereitet werden. Und rechtzeitig bedeutet eigentlich immer: mindestens ein Jahr, bevor Sie Ihre Koffer packen wollen!

Auf den folgenden Seiten finden Sie wichtige Informationen, die Ihnen bei der Planung und Organisation Ihres Auslandsaufenthalts helfen. Finden Sie heraus, welcher Weg ins Ausland der Beste für Sie ist:

• Wann passt die Zeit im Ausland am besten in meinen Studienplan?
• Wie lange will ich weg?
• Will ich im Ausland studieren oder lieber im Praktikum arbeiten?
• Welches Land passt am besten zu mir?
• Welche Hochschule bietet mir die besten Möglichkeiten?
• Welches Budget steht mir für meinen Auslandsaufenthalt zur Verfügung?
• Sind meine Sprachkenntnisse in der Landes- oder Unterrichtssprache ausreichend?

In jeder Fakultät gibt es Auslandsbeauftragte und Praktikumsbeauftragte, die Sie sowohl zum Studium als auch zum Praktikum im Ausland beraten können. Die wichtigsten Gründe für einen Auslandsaufenthalt im Rahmen Ihres Studiums sind:

• Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse
• Kennenlernen neuer Menschen, Länder und Kulturen
• Kennenlernen des eigenen Studienfachs aus einer anderen Perspektive
• Knüpfen internationaler Kontakte
• Sammeln von Auslandserfahrung für die spätere Bewerbung

Um einen ersten Eindruck über die Erfahrungen von Outgoing Studierenden der FHWS zu bekommen, können Sie gerne einen Blick in unsere Europatagebücher werfen oder die Erfahrungsberichte durchstöbern, die Sie bei den Partnerhochschulen finden.

Weitere spannende Inhalte zu Auslandsaufenhalten finden Sie auch in unserem Podcast "terminal eINs".


Corona FAQ

Einige Partnerhochschule haben eine Exchange-Pause eingelegt, andere Partnerhochschule lehren virtuell oder in Kombination mit Lehre vor Ort. Eine allgemein gültige Antwort kann Ihnen leider nicht gegeben werden. Wenn Sie bereits an der Partnerhochschule nominiert sind, werden Sie entweder direkt oder über HSIN über Veränderungen informiert.

Grundsätzlich ja, solange die jeweilige Fakultät zustimmt. Es ist aber eine erneute Teilnahme am Auswahlverfahren nötig.

Jeder Studierende muss sich sowohl in der Fakultät als auch über MoveOn neu bewerben.

Es besteht weiterhin eine Reisewarnung für die meisten Länder dieser Welt. Hinsichtlich der konkreten Lage in Ihrem Zielland verweisen wir auf die Länderinformationen des Auswärtigen Amtes. Bitte in formieren Sie sich regelmäßig dort und ggf. auf den Homepage der Botschaft Ihres Ziellandes in Deutschland über mögliche Einschränkungen von Reisemöglichkeiten.

Das ist abhängig von der jeweiligen Partnerhochschule und lässt sich derzeit nicht sicher beantworten. Es ist davon auszugehen, dass es ein spezielles Programm geben wird, in das auch verstärkt digitale Anteile integriert sein werden. Zudem ist davon auszugehen, dass an allen Partnerhochschulen Maßnahmen zum Gesundheitsschutz getroffen werden, die Sie unbedingt (auch zur eigenen Sicherheit) beachten müssen.

Derzeit erhalten wir verschiedene Rückmeldungen von unseren Partnerhochschulen. Die Entscheidung trifft jede Hochschule autonom.

Wenn wir eine entsprechende Mitteilung des/der Studierenden erhalten, informieren wir baldmöglichst die Partnerhochschule.

Studienaufenthalte, die aufgrund der Corona Pandemie zunächst nicht physisch angetreten werden, können online begonnen und – wenn möglich – etwas später mit der vorgegebenen Mindestdauer von 90 Tagen physisch fortgesetzt werden (Blended Mobility). Sofern jedoch weiterhin Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie bestehen, kann die physische Mobilitätsphase verkürzt oder gestrichen und durch eine Verlängerung der virtuellen Mobilitätsphase ersetzt werden. Eine Mobilität, welche physisch angetreten und ggf. online im Gastland durchgeführt wird, kann finanziell gefördert werden.

• Die Mobilitätsphase beginnt am ersten Tag der virtuellen Mobilität im Gastland und endet - wenn möglich -am letzten Tag, an dem der Teilnehmer an der Aufnahmeeinrichtung anwesend sein muss.
• Die finanzielle Förderung ist jedoch nur für den physisch im Gastland verbrachten Teil der Mobilitätsphase möglich!
• Die virtuelle oder kombinierte Mobilität ist von der Gasteinrichtung im Transcript of Records zu bestätigen.
• Die finanzielle Förderung erfolgt unter dem Vorbehalt der tatsächlichen Einreise in das Gastland und setzt mit dem Zeitpunkt der Reise in das Gastland ein, sei es zum Präsenz- oder Online-Studium. Ein eventuell erforderlicher Quarantänezeitraum zu Beginn im Gastland zählt zur Mobilitätsphase und wird dementsprechend gefördert. Das Einreisedatum in das Gastland ist vom Teilnehmer schriftlich mitzuteilen und anhand von Flugtickets, einem Screenshot der Einreisebestimmungen, Bestätigungen über Quarantänezeiträume o.ä. nachzuweisen.

Europatagebücher

Gruppe von Studierenden
Gruppe von Studierenden

Um einen ersten Eindruck über die Erfahrungen von Outgoing Studierenden der FHWS zu bekommen, können Sie gerne einen Blick in unsere Europatagebücher werfen. Hier haben die Studierenden ihre Erfahrungen während des Auslandsstudiums gesammelt und festgehalten.

Informieren Sie sich aus erster Hand über die Ankunft in einem fremden Land, die ersten Startschwierigkeiten an der neuen Universität und das Schließen von neuen Freundschaften.